Japan-Frühling: Von Tokio durch die Alpen nach Kyoto und Hiroshima Japan Rundreise 3 Wochen

21 Tage, 9 Orte, rund 1.430 km meist mit der Bahn, Reisezeit März bis Mai. Geschätzt 6.260 € für euch zwei, ohne Flüge.

Drei Wochen Japan mit dem Zug, geplant entlang der Kirschblütenfront. Erst Tokio zur Vollblüte, dann durch die japanischen Alpen mit Matsumotos schwarzer Burg, Takayamas Altstadt und einer Nacht im Gasshō-Farmhaus von Shirakawa-gō. Über Kanazawa geht es nach Kyoto, wenn dort die Blüte ihren Höhepunkt erreicht, zum Schluss Hiroshima mit Miyajima und drei Nächte Osaka.

KI-generierter Vorschlag ohne Gewähr. Prüf Öffnungszeiten, Preise und Einreiseregeln vor der Reise.

Expansive aerial view of Tokyo's cityscape under a clear blue sky, showcasing urban sprawl and architecture.
Tokio. Foto: Bert Mulder, Pexels

Tokio

Tag 1–5, 4 Nächte

Futuristische Wolkenkratzer und alte Schreine, dazwischen 14 Millionen Menschen.

  • Shibuya Crossing

    Vor dem Hachikō-Ausgang schalten alle Fußgängerampeln gleichzeitig auf Grün, zur Stoßzeit queren dann weit über tausend Menschen auf einmal. Die Bronzefigur des Hundes Hachikō ist Treffpunkt. Von oben sieht man das Gewimmel vom Shibuya Sky in 230 m Höhe.

  • Sensō-ji

    Der Legende nach zogen Fischer 628 eine Kannon-Figur aus dem Sumida, so entstand Tokios ältester Tempel. Vom Donnertor mit der roten Riesenlaterne führt die Ladenstraße Nakamise zur Haupthalle. Ende März blühen nebenan im Sumida-Park die Kirschbäume.

  • Meiji-Schrein

    Der Schrein von 1920 ehrt Kaiser Meiji und Kaiserin Shōken. Vom Bahnhof Harajuku geht man zehn Minuten durch einen angelegten Wald aus rund 100.000 gestifteten Bäumen, vorbei an Sake- und Weinfässern. Am Wochenende ziehen oft Hochzeitszüge über den Hof.

Übernachten Shinjuku oder Shibuya.

Tagesplan für Tag 1 bis 5

  1. Tag 1Ankunft, 24. MärzAnkunft in Tokio und erste Eindrücke

    Nach der internationalen Ankunft am Narita (NRT) oder Haneda (HND) Flughafen nimmst du den Transfer zu deinem Hotel in Tokio. Nach dem Check-in machst du am Nachmittag einen ersten Spaziergang durch die Umgebung deines Hotels und suchst dir den nächsten Bahnhof und einen Konbini, einen der kleinen Supermärkte, die es an fast jeder Ecke gibt. Zum Abendessen gehst du in ein kleines Lokal in der Nähe.

  2. Tag 225. MärzTradition und Moderne in Asakusa und Shibuya

    Der Tag beginnt am Sensō-ji in Asakusa, dem ältesten Tempel Tokios. Zu ihm führt die Ladenstraße Nakamise-dori mit Ständen für Reiscracker und Souvenirs. Am Nachmittag fährst du nach Shibuya zur Shibuya Crossing, über die bei jeder Grünphase Hunderte Menschen gleichzeitig gehen. Das Treiben beobachtest du am besten von einem Aussichtspunkt aus; danach gehst du durch die belebten Straßen. Am Abend kannst du in Shibuya ein Restaurant für das Abendessen wählen.

  3. Tag 326. MärzMeiji-Schrein und Harajuku

    Am Vormittag besuchst du den Meiji-Schrein, zu dem breite Kieswege durch einen dichten Wald führen, und den angrenzenden Yoyogi-Park. Danach geht es weiter nach Harajuku, wo du zu Mittag isst und durch die Takeshita Street mit ihren ausgefallenen Modegeschäften gehst. Anschließend bummelst du die Omotesandō hinunter, eine Allee mit Designerläden in Bauten bekannter Architekten, und setzt dich in eines der Cafés.

  4. Tag 427. MärzKultur, Gärten und Wolkenkratzer

    Der Tag beginnt am Kaiserpalast in den öffentlich zugänglichen Ostgärten (Higashi Gyoen). Am Nachmittag gehst du durch Ginza, bekannt für seine Kaufhäuser und Luxusgeschäfte. Danach fährst du zum Tokyo Metropolitan Government Building in Shinjuku; von der kostenlosen Aussichtsplattform im 45. Stock siehst du bei klarem Wetter bis zum Fuji. Am Abend gehst du ein letztes Mal in Tokio essen.

  5. Tag 5Abreise, 28. MärzMorgendlicher Abschied und Weiterreise

    Nach dem Frühstück hast du noch Zeit für einen letzten Kaffee oder einen kurzen Spaziergang in der Nähe deines Hotels, um letzte Besorgungen zu machen. Anschließend checkst du aus dem Hotel aus und begibst dich zum Bahnhof. Von dort nimmst du den Zug nach Nagano. Die Fahrt dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.

2 Tipps für Tokio

Nutze die hervorragenden öffentlichen Verkehrsmittel Tokios. Eine Suica- oder Pasmo-Karte erleichtert das Reisen erheblich und kann in jeder U-Bahn-Station aufgeladen werden.

Probiere dich durch die japanische Küche: Ramen, Sushi und Izakaya-Gerichte. In vielen Ramen-Lokalen bestellst du an einem Automaten am Eingang und gibst das Ticket am Tresen ab.

Mit dem Zug nach Naganorund 220 km, etwa 1,5 Stunden

Snow monkeys relax in geothermal hot springs in a serene Japanese winter landscape.
Nagano. Foto: Shashank Brahmavar, Pexels

Nagano

Tag 5–6, 1 Nacht

Schneeaffen in heißen Quellen und alte Tempel im Gebirge.

  • Schneeaffen von Jigokudani

    Japanmakaken baden hier in einem heißen Becken, das der Park für sie angelegt hat. Zäune gibt es keine, die Tiere sitzen oft wenige Meter neben den Besuchern. Zum Park geht man eine halbe Stunde durch den Wald, Ende März oft noch über Schnee.

  • Zenkō-ji

    Die Haupthalle von 1707 ist Nationalschatz, der Tempel gehört keiner einzelnen Schule an, seine Hauptfigur zeigt er nie. Unter dem Altar führt ein stockdunkler Gang zu einem Schloss an der Wand; wer es ertastet, dem ist der Legende nach die Erlösung sicher.

  • Togakushi-Schreine

    Die fünf Schreine liegen auf über 1.000 m am Togakushi-Berg, eine Busstunde von Nagano. Ende März liegt noch Schnee: Okusha und Kuzuryūsha sind wegen Lawinengefahr bis Ende April zu, auch die Zedernallee hinter dem Zuishin-Tor. Offen sind die drei unteren.

Übernachten rund um den Bahnhof oder Zenkō-ji.

Tagesplan für Tag 5 bis 6

  1. Tag 5Ankunft, 28. MärzAnkunft in Nagano und Zenkō-ji-Erkundung

    Nach deiner Ankunft mit dem Zug aus Tokio (ca. 1 h 30 minmin Fahrt) in Nagano checkst du in deiner Unterkunft ein. Am Nachmittag widmest du dich dem Zenkō-ji-Tempel. Du erkundest die Haupthalle, den unterirdischen Gang und die umliegenden Gebäude. Am Abend genießt du ein traditionelles Abendessen in einem der lokalen Restaurants in der Nähe des Tempels.

  2. Tag 6Abreise, 29. MärzSchneeaffen am Morgen und Fahrt nach Matsumoto

    Der Bus zum Schneeaffenpark fährt kurz nach acht am Bahnhof Nagano ab und braucht rund 40 Minuten bis Kanbayashi. Von der Haltestelle führt ein knapp zwei Kilometer langer Waldweg in einer guten halben Stunde zum Parkeingang. Oben reicht eine Stunde, um den Makaken am Becken zuzusehen; im Frühjahr sitzen sie meist am Rand statt im Wasser. Zurück in Nagano bist du gegen halb eins, isst Soba am Bahnhof und nimmst den Zug nach Matsumoto, der eine Stunde braucht.

2 Tipps für Nagano

Für den Jigokudani Schneeaffen Park nimmst du am besten einen Bus vom Bahnhof Nagano. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten, gefolgt von einem 30-minütigen Spaziergang zum Parkeingang.

Probiere in Nagano unbedingt die lokalen Soba-Nudeln. Sie sind eine Spezialität der Region und werden oft kalt mit einer Dip-Sauce serviert.

Mit dem Zug nach Matsumotorund 60 km, etwa 1 Stunde

Stunning view of Matsumoto Castle with snow-capped mountains in Matsumoto, Japan.
Matsumoto. Foto: Robs Quiambao, Pexels

Matsumoto

Tag 6–7, 1 Nacht

Schwarze Burg aus dem 16. Jahrhundert und alte Kaufmannsgassen.

  • Matsumoto-Burg

    Die Matsumoto-Burg, auch „Krähenburg“ genannt, ist eine der ältesten erhaltenen Burgen Japans. Ihre markante schwarze Fassade und die umliegenden Gärten laden zu einem historischen Spaziergang ein. Im Inneren kannst du die steilen Treppen erklimmen und die Samurai-Architektur erkunden.

  • Nakamachi-Straße

    Südlich des Flusses Metoba säumen Speicherhäuser mit dicken Lehmwänden die Straße, viele im Namako-Muster: weißes Gitter auf schwarzen Ziegeln. Kaufleute bauten sie nach Stadtbränden im 19. Jahrhundert. Heute sind darin Kunsthandwerksläden und Cafés.

  • Daio Wasabi Farm

    Die Farm in Azumino nördlich von Matsumoto zieht Wasabi in Kiesbeeten, durch die kaltes Quellwasser aus den Nordalpen fließt. Am Fluss stehen Wasserräder, Drehort von Akira Kurosawas Film „Träume“; im Laden gibt es frisch geriebenen Wasabi und Wasabi-Eis.

Übernachten rund um den Bahnhof oder die Burg.

Tagesplan für Tag 6 bis 7

  1. Tag 6Ankunft, 29. MärzAnkunft in Matsumoto und erste Erkundungen

    Der Zug erreicht Matsumoto am frühen Nachmittag. Lass das Gepäck im Schließfach am Bahnhof, zur Burg sind es 15 Minuten zu Fuß. Der letzte Einlass in den Turm ist um halb fünf, geh also zuerst dorthin: fünf Stockwerke über steile Holztreppen, oben der Blick auf die Alpenkette. Danach checkst du ein und gehst durch das Nakamachi-Viertel mit den weiß verputzten Lagerhäusern, wo die Läden bis in den Abend offen haben. Zum Essen gibt es Soba in einem der Lokale an der Nawate-Straße am Fluss.

  2. Tag 7Abreise, 30. MärzWasabi-Farm und Weiterreise nach Takayama

    Am Vormittag fährst du zur Daio Wasabi Farm, einer der größten Wasabi-Farmen Japans. Hier kannst du die Felder erkunden, mehr über den Anbau erfahren und verschiedene Wasabi-Produkte probieren. Nach dem Besuch der Farm kehrst du nach Matsumoto zurück, holst dein Gepäck ab und trittst die Weiterreise mit dem Bus nach Takayama an (~2 h 30 minmin).

2 Tipps für Matsumoto

Probiere in Matsumoto unbedingt Soba-Nudeln, die eine lokale Spezialität sind. Viele Restaurants im Nakamachi-Viertel bieten diese an.

Zur Daio Wasabi Farm fährst du mit der JR-Ōito-Linie in etwa 30 Minuten bis Hotaka. Von dort sind es rund drei Kilometer, die du in zehn Minuten mit dem Taxi, mit dem Leihrad oder in gut einer halben Stunde zu Fuß zurücklegst.

Mit dem Bus nach Takayamarund 80 km, etwa 2,5 Stunden

Charming village in Japan with snow-covered landscape and mountain backdrop during twilight.
Takayama. Foto: Jeapjeap Pawventure, Pexels

Takayama

Tag 7–9, 2 Nächte

Holzhäuser aus der Edo-Zeit, Morgenmärkte am Fluss und Hida-Rind vom Grill.

  • Altstadt Sanmachi Suji

    Drei parallele Gassen der alten Kaufmannsstadt mit dunklen Holzhäusern aus der späten Edo-Zeit. Wo eine Kugel aus Zedernzweigen über der Tür hängt, ist eine Sake-Brauerei; viele schenken zum Probieren aus. Früh morgens und abends sind die Gassen fast leer.

  • Morgenmärkte Jinya-mae und Miyagawa

    Jeden Morgen bis Mittag stehen Stände am Ostufer des Miyagawa und auf dem Platz vor dem Takayama Jinya, dem einzigen erhaltenen Amtssitz des Shogunats. Verkauft werden Gemüse, Eingelegtes und Miso, dazu Sarubobo-Puppen und gegrillte Reisklöße mit Sojasauce.

  • Hida Folk Village

    Rund 30 Bauernhäuser aus der Region wurden an einen Hang am Stadtrand versetzt, die Gasshō-Häuser stehen um einen Teich. Innen sieht man die steilen Dachstühle, mit Strohseilen gebunden statt genagelt: eine gute Vorbereitung auf die Nacht in Shirakawa-gō.

Übernachten rund um die Sanmachi-Suji Altstadt.

Tagesplan für Tag 7 bis 9

  1. Tag 7Ankunft, 30. MärzAnkunft in Takayama und erste Erkundungen

    Nach der Busfahrt von Matsumoto kommst du in Takayama an. Checke in deiner Unterkunft ein und mache dich mit der Umgebung vertraut. Am Nachmittag spazierst du durch die Sanmachi-Suji Altstadt, um die historischen Gebäude zu sehen und die Atmosphäre zu genießen. Probiere am Abend Hida-Rindfleisch in einem der lokalen Restaurants.

  2. Tag 831. MärzMärkte, Handwerk und Hida Folk Village

    Beginne den Tag mit einem Besuch der Morgenmärkte (Miyagawa und Jinya-mae), um lokale Produkte und Snacks zu entdecken. Danach besichtigst du das Takayama Jinya, ein ehemaliges Regierungsgebäude der Edo-Zeit. Am Nachmittag fährst du zum Hida Folk Village, um die traditionellen Bauernhäuser zu erkunden und mehr über die ländliche Architektur zu erfahren. Den Abend verbringst du bei einem Spaziergang entlang des Miyagawa-Flusses.

  3. Tag 9Abreise, 1. AprilLetzte Eindrücke und Weiterreise

    Nutze den Vormittag für einen letzten Spaziergang durch Takayama oder besuche ein kleines Museum, je nach Interesse. Vielleicht möchtest du noch ein lokales Café besuchen. Gegen Mittag nimmst du den Bus nach Shirakawa-go, um deine Reise fortzusetzen.

3 Tipps für Takayama

Probiere unbedingt das Hida-Rindfleisch, eine lokale Spezialität. Es wird oft gegrillt oder als Sushi serviert.

Besuche eine der Sake-Brauereien in der Altstadt. Oft gibt es Verkostungen, um verschiedene Sorten zu probieren.

Takayama ist gut zu Fuß zu erkunden. Viele der Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander.

Mit dem Bus nach Shirakawa-gorund 40 km, etwa 50 Minuten

Discover Shirakawa-go, a UNESCO heritage site with iconic gassho-zukuri thatched-roof houses in a lush summer landscape.
Shirakawa-go. Foto: NaturEye Conservation, Pexels

Shirakawa-go

Tag 9–10, 1 Nacht

UNESCO-Dorf mit reetgedeckten Gasshō-Häusern, in denen man am besten selbst eine Nacht bleibt.

  • Gasshō-zukuri Bauernhäuser

    Diese traditionellen Bauernhäuser im Gasshō-zukuri-Stil zeichnen sich durch ihre steilen, strohgedeckten Dächer aus, die an betende Hände erinnern. Sie sind so konstruiert, dass sie den starken Schneefällen im Winter standhalten. Viele dieser Häuser sind über 250 Jahre alt und bieten Einblicke in das frühere ländliche Leben Japans.

  • Ogimachi-Aussichtspunkt

    Der Aussichtspunkt liegt auf dem Hügel der früheren Burg Ogimachi am Nordrand des Dorfs, hinauf geht es zu Fuß in etwa 20 Minuten oder mit dem Pendelbus. Von oben sieht man, wie die Gasshō-Häuser zwischen Feldern und dem Fluss Shō verteilt stehen.

  • Wada-Haus-Museum

    Das Wada-Haus ist eines der größten und am besten erhaltenen Gasshō-zukuri Häuser im Dorf und war einst die Residenz einer der reichsten Familien der Region. Es ist heute ein Museum und zeigt das Innere eines solchen traditionellen Hauses mit originalen Möbeln und Werkzeugen. Du kannst hier die verschiedenen Stockwerke erkunden.

Übernachten im Dorf Ogimachi.

Tagesplan für Tag 9 bis 10

  1. Tag 9Ankunft, 1. AprilAnkunft in Shirakawa-go und Dorf-Erkundung

    Nach der Ankunft mit dem Bus aus Takayama (~50 min) checkst du in deiner Unterkunft ein. Am Nachmittag erkundest du das Dorf Shirakawa-go zu Fuß. Besuche das Gasshō-zukuri Minka-en Outdoor Museum, wo mehrere traditionelle Häuser versammelt sind. Spaziere durch die Gassen und genieße die ruhige Atmosphäre. Am Abend suchst du dir ein kleines lokales Restaurant für das Abendessen.

  2. Tag 10Abreise, 2. AprilAussichtspunkt und Weiterreise nach Kanazawa

    Am Morgen wanderst du zum Ogimachi-Aussichtspunkt, um Shirakawa-go von oben zu betrachten. Besuche anschließend das Wada-Haus-Museum, um mehr über die Lebensweise der ehemaligen Bewohner zu erfahren. Nach einer letzten Stärkung trittst du die Weiterreise an. Du nimmst den Bus nach Kanazawa (~1 h 30 minmin) und verlässt Shirakawa-go am frühen Nachmittag.

2 Tipps für Shirakawa-go

Buche Bustickets von und nach Shirakawa-go im Voraus, besonders während der Hochsaison, da die Kapazitäten begrenzt sein können.

Achte auf die beste Tageszeit für Fotos. Morgens oder am späten Nachmittag ist das Licht oft weicher und die Schatten sind länger, was die Häuser gut zur Geltung bringt.

Mit dem Bus nach Kanazawarund 50 km, etwa 1,5 Stunden

Scenic view of Kanazawa city with cherry blossoms in full bloom during springtime.
Kanazawa. Foto: Marek Piwnicki, Pexels

Kanazawa

Tag 10–12, 2 Nächte

Samurai-Viertel, Geisha-Häuser und der Kenroku-en, einer der drei großen Gärten Japans.

  • Kenroku-en Garten

    Die Maeda-Fürsten legten den Garten neben ihrer Burg ab dem 17. Jahrhundert an, sein Name steht für sechs Eigenschaften eines idealen Gartens. Am Teich Kasumigaike steht die Steinlaterne Kotoji-tōrō mit zwei ungleich langen Beinen.

  • Teehausviertel Higashi Chaya

    Das Viertel wurde 1820 für Teehäuser angelegt; die Holzgitter vor den Fenstern erlauben Blicke hinaus, aber nicht hinein. Das Teehaus Shima ist als Museum offen. Kanazawa stellt fast alles Blattgold Japans her, hier liegt es sogar auf dem Softeis.

  • Samuraiviertel Nagamachi

    Hinter ockerfarbenen Lehmmauern wohnten hier Samurai des Fürstentums Kaga, an schmalen Gassen und einem Kanal. Das Haus der Familie Nomura steht offen; sein kleiner Garten mit Teich, Wasserfall und Steinlaternen füllt den Raum zwischen Wohnräumen und Mauer.

Übernachten Rund um den Kanazawa Bahnhof.

Tagesplan für Tag 10 bis 12

  1. Tag 10Ankunft, 2. AprilAnkunft in Kanazawa und erster Stadtbummel

    Der Bus aus Shirakawa-gō erreicht Kanazawa am späten Nachmittag. Vor dem Bahnhof steht das hölzerne Tsuzumi-mon, ein Tor in Form einer Trommel, dahinter die gläserne Kuppel der Bahnhofshalle. Nach dem Check-in fährst du mit dem Bus in gut zehn Minuten ins Ausgehviertel Katamachi und gehst von dort zu Fuß ins Teehausviertel Kazuemachi am Asano-Fluss, wo alte Teehäuser dicht am Wasser stehen. Zum Abendessen gibt es Kaisen-don, eine Schale Reis mit rohem Fisch aus der Bucht.

  2. Tag 113. AprilKenroku-en und Samurai-Viertel

    Der Tag beginnt mit einem ausgiebigen Besuch des Kenroku-en, eines der drei bekanntesten Landschaftsgärten Japans. Plane hierfür mindestens zwei bis drei Stunden ein, um die verschiedenen Bereiche zu sehen. Direkt nebenan befindet sich die Kanazawa Burg, deren Park und einige rekonstruierte Gebäude du ebenfalls besichtigen kannst. Am Nachmittag gehst du ins Samurai-Viertel Nagamachi mit seinen Lehmmauern und engen Gassen und besichtigst das Nomura-Haus, das zeigt, wie eine Samurai-Familie wohnte. Am Abend isst du in einem Izakaya, etwa Fisch und Meeresfrüchte aus dem Japanischen Meer.

  3. Tag 12Abreise, 4. AprilOmicho-Markt, Higashi-Chaya und Weiterreise

    Der Omicho ist ein Morgenmarkt: Ab acht Uhr bauen die Fischhändler auf, gegen zehn ist am meisten los, am späten Nachmittag räumen die ersten schon wieder ein. Geh also gleich nach dem Aufstehen hin und frühstück an einem der Sushi-Tresen zwischen den Ständen. Danach sind es zwanzig Minuten zu Fuß ins Teehausviertel Higashi-Chaya, wo du eines der geöffneten Häuser wie das Shima besichtigst und im Obergeschoss die Zimmer der Gäste siehst. Gegen Mittag holst du dein Gepäck und fährst mit dem Zug in zweieinhalb Stunden weiter nach Kyoto.

3 Tipps für Kanazawa

Viele der Hauptattraktionen in Kanazawa sind gut zu Fuß erreichbar, aber für längere Strecken oder um Zeit zu sparen, nutze die lokalen Busse. Es gibt spezielle Touristenbusse, die alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anfahren.

Der Omicho-Markt ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern auch ideal, um frische Meeresfrüchte wie Sushi oder Sashimi direkt an den Ständen zu probieren. Gehe am besten vormittags dorthin, wenn der Markt am lebhaftesten ist.

Kanazawa ist bekannt für seine Niederschläge. Es ist ratsam, einen kleinen Regenschirm oder eine Regenjacke dabei zu haben, um für unerwartete Schauer gerüstet zu sein, auch im Frühling.

Mit dem Zug nach Kyotorund 240 km, etwa 2,5 Stunden

Explore the iconic red torii gates of Fushimi Inari Shrine in Kyoto, Japan, featuring traditional architecture.
Kyoto. Foto: G N, Pexels

Kyoto

Tag 12–16, 4 Nächte

Kaiserliche Geschichte, goldene Tempel und der Bambuswald von Arashiyama.

  • Fushimi-Inari-Schrein

    Tausende orangerote Torii ziehen sich den Inari-Berg hinauf, auf der Rückseite die Namen der stiftenden Firmen und Familien. Der Rundweg zum Gipfel dauert zwei bis drei Stunden; ab der Kreuzung Yotsutsuji auf halber Höhe, mit Blick über Kyoto, wird es leerer.

  • Kinkaku-ji (Goldener Pavillon)

    Shogun Ashikaga Yoshimitsu ließ den Pavillon ab 1397 als Ruhesitz bauen, nach seinem Tod wurde er Zen-Tempel. Die oberen zwei Stockwerke sind mit Blattgold belegt. 1950 legte ein Mönch Feuer, der heutige Bau ist von 1955. Hinein darf man nicht.

  • Bambuswald von Arashiyama

    Der Weg durch den Bambus ist nur einige hundert Meter lang, die Halme stehen so dicht, dass das Licht grün wirkt. Aus dem Garten des Tenryū-ji führt ein Nordtor direkt hinein. Anfang April blühen unten am Katsura rund um die Togetsukyō-Brücke die Kirschbäume.

Übernachten im Viertel Gion oder rund um den Bahnhof.

Tagesplan für Tag 12 bis 16

  1. Tag 12Ankunft, 4. AprilAnkunft in Kyoto und Gion am Abend

    Nach der Anreise mit dem Zug von Kanazawa (ca. 2 h 30 minmin) kommst du in Kyoto an. Checke in deiner Unterkunft ein. Am Nachmittag kannst du durch das historische Gion-Viertel schlendern, bekannt für seine traditionelle Architektur und Geishas. Am Abend genieße ein traditionelles Kyoto-Dinner in einem der lokalen Restaurants.

  2. Tag 135. AprilGoldener Pavillon und Zen-Gärten

    Beginne den Tag mit einem Besuch des Kinkaku-ji (Goldener Pavillon), dessen Goldfassade sich im Teich davor spiegelt. Danach fährst du zum Ryoan-ji Tempel, um seinen berühmten Steingarten zu besichtigen und die Ruhe zu genießen. Am Nachmittag kannst du den Nishiki-Markt erkunden, eine 'Küche Kyotos', wo du lokale Spezialitäten probieren kannst.

  3. Tag 146. AprilArashiyama und Bambuswald

    Fahre am Vormittag nach Arashiyama. Spaziere durch den berühmten Bambuswald und besuche den Tenryu-ji Tempel, ein UNESCO-Weltkulturerbe mit einem schönen Garten. Miete vielleicht ein Ruderboot auf dem Hozugawa-Fluss. Am Nachmittag kannst du die Togetsukyo-Brücke überqueren und die umliegenden Geschäfte und Cafés erkunden.

  4. Tag 157. AprilFushimi Inari und Teezeremonie

    Am Morgen fährst du zum Fushimi-Inari-Schrein und gehst durch die Tausenden roten Torii den Berg hinauf; von der Kreuzung Yotsutsuji auf halber Höhe blickst du über Kyoto. Am Nachmittag nimmst du an einer traditionellen Teezeremonie teil. Am Abend gehst du durch die Gasse Pontocho am Kamo-Fluss und isst ein letztes Mal in Kyoto zu Abend.

  5. Tag 16Abreise, 8. AprilKiyomizu-dera und Weiterreise

    Am Vormittag besuchst du den Tempel Kiyomizu-dera, der auf Stelzen über einem Abhang gebaut ist; von der Holzterrasse siehst du über die Stadt. Danach gehst du durch die Gassen Sannenzaka und Ninenzaka mit ihren traditionellen Geschäften. Anschließend fährst du zum Bahnhof und mit dem Zug weiter nach Hiroshima (etwa 1 Stunde 40 Minuten).

2 Tipps für Kyoto

Nutze die gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel in Kyoto. Eine Tageskarte für Bus und U-Bahn kann sich lohnen, um flexibel zu sein.

Im Frühling kann es in Kyoto sehr voll werden, besonders zu den Kirschblütenzeiten. Plane deine Besuche an beliebten Orten früh am Morgen.

Mit dem Zug nach Hiroshimarund 390 km, etwa 1 Stunde 40 Minuten

Stunning view of Hiroshima's Atomic Bomb Dome at sunset, a symbol of peace and history.
Hiroshima. Foto: Daniel Fabian, Pexels

Hiroshima

Tag 16–18, 2 Nächte

Friedenspark, Atombombenkuppel und Museum, dazu Okonomiyaki nach Hiroshima-Art.

  • Friedensgedenkpark

    Der Park liegt auf dem Nakajima-Viertel, das die Bombe am 6. August 1945 auslöschte. Kenzō Tange plante ihn als Achse: Durch den Bogen des Kenotaphs sieht man die Friedensflamme und die Atombomben-Kuppel. Am Kinderdenkmal hängen Papierkraniche aus aller Welt.

  • Atombomben-Kuppel

    Die Atombomben-Kuppel, auch Genbaku Dome genannt, ist eines der wenigen Gebäude in der Nähe des Hypozentrums, die die Explosion überstanden. Sie dient als Mahnmal für die Zerstörungskraft von Atomwaffen und ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Ihr Anblick ist einprägsam und nachdenklich stimmend.

  • Shukkeien-Garten

    Der Teemeister Ueda Sōko legte den Garten 1620 für Fürst Asano Nagaakira an, der Name heißt „verkleinerte Landschaft“. Ein Rundweg führt um einen Teich mit Bogenbrücke nach dem Vorbild des Westsees in Hangzhou. Ein Ginkgo hier überlebte 1945 die Atombombe.

Übernachten nahe Friedensgedenkpark oder Hiroshima Station.

Tagesplan für Tag 16 bis 18

  1. Tag 16Ankunft, 8. AprilAnkunft und erste Eindrücke

    Nach deiner Anreise mit dem Zug aus Kyoto (ca. 1 h 40 minmin) erreichst du Hiroshima. Checke in deinem Hotel ein und mache dich mit der Umgebung vertraut. Am Nachmittag besuchst du den Friedensgedenkpark und die Atombomben-Kuppel, um einen ersten Eindruck der Geschichte Hiroshimas zu bekommen. Am Abend kannst du in einem lokalen Restaurant Okonomiyaki probieren, eine Spezialität der Region.

  2. Tag 179. AprilInsel Miyajima und Shukkeien-Garten

    Heute steht ein Tagesausflug zur Insel Miyajima auf dem Programm. Fahr mit der JR in rund 30 Minuten nach Miyajimaguchi, die Straßenbahn braucht dafür über eine Stunde, und setz dann mit der Fähre zur Insel über. Dort besuchst du den Itsukushima-Schrein mit seinem berühmten schwimmenden Torii und erkundest die Insel mit ihren frei lebenden Hirschen. Am Nachmittag kehrst du nach Hiroshima zurück und entspannst im Shukkeien-Garten. Am Abend genießt du ein weiteres lokales Abendessen.

  3. Tag 18Abreise, 10. AprilAbschied und Weiterreise

    Am Vormittag hast du Zeit, letzte Besorgungen zu machen oder ein Café zu besuchen. Du könntest auch durch die Anlage der Burg Hiroshima mit ihrem Wassergraben spazieren. Den Turm, einen Betonbau von 1958, siehst du nur noch von außen, er ist seit März 2026 wegen mangelnder Erdbebensicherheit geschlossen. Anschließend trittst du die Weiterreise mit dem Zug nach Osaka an (ca. 1 h 30 minmin).

2 Tipps für Hiroshima

Nutze die Straßenbahn in Hiroshima, um bequem zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Eine Tageskarte kann sich lohnen.

Auf Miyajima solltest du auf deine Taschen aufpassen, da die Hirsche neugierig sind und gerne nach Futter suchen.

Mit dem Zug nach Osakarund 350 km, etwa 1,5 Stunden

Explore the architectural beauty of Osaka Castle surrounded by lush greenery.
Osaka. Foto: G N, Pexels

Osaka

Tag 18–21, 3 Nächte

Garküchen in Dotonbori, die Burg und das Viertel Shinsekai.

  • Dōtonbori

    Das Vergnügungsviertel Dōtonbori ist bekannt für seine riesigen Leuchtreklamen, insbesondere den Glico Man, und die Vielzahl an Restaurants und Streetfood-Ständen. Hier kannst du die lebhafte Esskultur Osakas erleben und lokale Spezialitäten wie Takoyaki und Okonomiyaki probieren.

  • Osaka Castle

    Die Burg Osaka ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und spielt eine zentrale Rolle in der japanischen Geschichte. Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist von einem großen Park umgeben, der besonders zur Kirschblütenzeit ein beliebtes Ausflugsziel ist.

  • Shinsekai-Viertel

    Das Shinsekai-Viertel bietet eine nostalgische Atmosphäre mit dem Tsutenkaku-Turm als Mittelpunkt. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entworfen und spiegelt eine Mischung aus Pariser und New Yorker Einflüssen wider, bekannt für seine Kushikatsu-Restaurants.

Übernachten Umeda oder Namba.

Tagesplan für Tag 18 bis 21

  1. Tag 18Ankunft, 10. AprilAnkunft in Osaka & Dōtonbori

    Nach der Anreise mit dem Zug von Hiroshima (ca. 1 h 30 minmin) checkst du in deiner Unterkunft ein. Am Nachmittag erkundest du das lebhafte Dōtonbori-Viertel. Probiere Takoyaki und Okonomiyaki an den zahlreichen Streetfood-Ständen und lass dich von den riesigen Leuchtreklamen beeindrucken. Am Abend kannst du in einem der vielen Restaurants zu Abend essen.

  2. Tag 1911. AprilBurg von Osaka und Shinsekai

    Der Tag beginnt an der Burg von Osaka. Du gehst über das Burggelände und durch den umliegenden Park, in dem im Frühling rund 3.000 Kirschbäume blühen. Am Nachmittag fährst du ins Viertel Shinsekai, das 1912 als Vergnügungsviertel entstand. Du fährst auf den Tsutenkaku-Turm für einen Blick über die Stadt und isst am Abend Kushikatsu, frittierte Spieße, für die Shinsekai bekannt ist.

  3. Tag 2012. AprilUniversal Studios Japan oder Tagesausflug nach Nara

    Heute hast du die Wahl: Verbringe den Tag in den Universal Studios Japan, wenn du Lust auf Vergnügungsparks hast. Alternativ unternimmst du einen Tagesausflug nach Nara, das etwa eine Stunde mit dem Zug entfernt ist. In Nara kannst du den Tōdai-ji-Tempel mit seiner riesigen Buddha-Statue besuchen und die frei laufenden Hirsche im Nara-Park füttern. Am Abend kehrst du nach Osaka zurück und genießt ein letztes Abendessen.

  4. Tag 21Abreise, 13. AprilAbreise aus Japan

    Je nach Flugzeit hast du noch Zeit für letzte Einkäufe oder einen gemütlichen Kaffee. Plane genügend Zeit für den Transfer zum Kansai International Airport (KIX) ein, der etwa 45 Minuten bis eine Stunde mit dem Zug dauert. Tritt deine Heimreise an.

3 Tipps für Osaka

Nutze die gut ausgebaute U-Bahn in Osaka, um schnell und einfach zwischen den Stadtteilen zu wechseln. Ein ICOCA- oder Suica-Pass vereinfacht die Fahrt.

Probiere unbedingt Kuromon Ichiba Market, auch bekannt als 'Osakas Küche', für frische Meeresfrüchte, Obst und Streetfood-Spezialitäten.

Im Frühling kann es in Japan gelegentlich regnen. Ein kleiner Regenschirm ist nützlich und leicht mitzuführen.

Routenkarte: Japan-Frühling: Von Tokio durch die Alpen nach Kyoto und Hiroshima
Karte: Kartendaten: Natural Earth · Routenlinien: © OpenStreetMap contributors (ODbL) · Fotos: Pexels

Die Route in Kürze

Diese Rundreise durch Japan dauert 21 Tage, drei Wochen, und ist für Paare im Frühling entlang der Kirschblütenfront geplant. Sie beginnt in Tokio zur Vollblüte, führt mit dem Zug durch die japanischen Alpen über Matsumoto mit seiner schwarzen Burg und Takayamas Altstadt, mit einer Übernachtung im Gasshō-Dorf Shirakawa-go, weiter über Kanazawa nach Kyoto, wenn dort die Blüte ihren Höhepunkt erreicht, und zuletzt nach Hiroshima mit Miyajima und nach Osaka. Gefahren wird fast durchgehend mit dem Zug, ergänzt durch Busse zwischen den Alpen-Stationen. Die Route kombiniert die Goldene Route mit den japanischen Alpen und passt zu Paaren, die Japan zur Kirschblüte bereisen wollen.

Kosten

6.260 € für euch zwei, ohne Flüge

Das sind etwa 3.130 € pro Person; die Posten gelten für die ganze Gruppe.

  • Übernachtung48 %3.000 €etwa 150 €/Nacht (Mittelklasse), 20 Nächte
  • Verpflegung20 %1.260 €etwa 60 €/Tag, 21 Reisetage
  • Transport19 %1.200 €
  • Aktivitäten13 %800 €

Gesamt6.260 €

Was in dieser Schätzung steckt

Alle Beträge gelten für 2 Reisende zusammen, nicht pro Person.

Unterkunft
Mittelklasse, Doppelzimmer für 2, gerechnet mit 20 Nächten
Verpflegung
lokale Restaurants und Garküchen, keine gehobene Gastronomie, 21 Reisetage
Transport
die Etappen dieser Route plus Fahrten vor Ort
Aktivitäten
Eintritte zu den genannten Highlights

Nicht enthalten: die internationalen Flüge zum Reiseziel und zurück, Reiseversicherung, Visagebühren, Souvenirs und Trinkgeld.

Die Werte sind Schätzungen für ein mittleres Reiseniveau, keine Angebote. Je nach Saison und Buchungszeitpunkt liegen die echten Preise darüber oder darunter.

Richtwerte, keine Angebote.

Familie

Japan mit Kindern: Gut geeignet

Eines der familienfreundlichsten Reiseländer überhaupt: sicher, sauber, bestens organisiert.

  • Top-Infrastruktur, pünktliche Züge, sehr sicher
  • Kinder werden herzlich umsorgt; Themenparks, Tierwelt, Technik
  • Essen meist mild & kindertauglich
  • Sommer heiß & schwül
  • Großstädte sehr dicht, Pausen einplanen

Hervorragende, flächendeckende medizinische Versorgung.

Im Planer die Reisegruppe „Familie“ wählen, dann plant die KI altersgerecht: kürzere Etappen, weniger Ortswechsel, passende Aktivitäten.

Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor es losgeht

Reichen drei Wochen für Japan?

Für eine ausführliche erste Reise ja. Diese Route nimmt sich 21 Tage für Tokio, die japanischen Alpen mit Nagano, Matsumoto, Takayama und einer Nacht im Gasshō-Dorf Shirakawa-go, dann Kanazawa, Kyoto, Hiroshima und Osaka, alles mit Zug und Bus. Mit zwei Wochen lässt man meist die Alpen weg und bleibt bei Tokio, Kyoto, Hiroshima und Osaka.

Eignet sich Japan für eine Reise mit Kindern?

Gut geeignet: Eines der familienfreundlichsten Reiseländer überhaupt: sicher, sauber, bestens organisiert. Pluspunkte: Top-Infrastruktur, pünktliche Züge, sehr sicher, Kinder werden herzlich umsorgt; Themenparks, Tierwelt, Technik, Essen meist mild & kindertauglich.

Wie viele Tage sollte man für Japan einplanen?

Diese Beispielroute rechnet mit 21 Tagen für 9 Stopps, also drei Wochen. So bleibt genug Zeit, ohne zu hetzen. Im kostenlosen Planer lässt sich die Reisedauer zwischen 7 und 35 Tagen frei einstellen, die Route passt sich automatisch an.

Wann ist die beste Reisezeit für diese Japan-Route?

Die Route ist auf die Monate März bis Mai ausgelegt. Ausführliche Klima-Informationen mit Monatsübersicht findest du im Routaris-Länderportrait zu Japan.

Diese Route im Planer anpassen

Nächte verschieben, Stopps tauschen, eigene Orte anpinnen: Routaris plant die Route durch Japan nach deinen Wünschen neu.

Im Planer öffnen Länderportrait zu Japan