Großer Kaukasus-Loop: Tbilissi, Swanetien & die Weinberge Georgien Rundreise 18 Tage

18 Tage, 7 Stopps an 6 Orten, rund 1.010 km mit dem Auto, Reisezeit Juni bis August. Geschätzt 1.895 € für dich, ohne Flüge.

Achtzehn Tage mit Fahrer, als Schleife ohne doppelte Wege. Von Tbilissi geht es die Georgische Heerstraße hinauf nach Kazbegi, dann nach Westen über Kutaissi ins Hochtal Swanetien mit den Wehrtürmen von Mestia und Uschguli. Auf dem Rückweg liegen der Kurort Bordschomi mit der Höhlenstadt Wardsia und zum Schluss die Weinregion Kachetien rund um Signagi.

KI-generierter Vorschlag ohne Gewähr. Prüf Öffnungszeiten, Preise und Einreiseregeln vor der Reise.

Ankunft in TbilissiMietwagen übernehmen

Aerial view of Tbilisi showcasing iconic landmarks and vibrant cityscape under a clear sky.
Tbilissi. Foto: Виктор Соломоник, Pexels

Tbilissi

Tag 1–4, 3 Nächte

Schwefelbäder, Balkonhäuser und Naturwein.

  • Narikala-Festung & Altstadt

    Über die verwinkelten Gassen der Altstadt erreichst du die Narikala-Festung mit Panoramablick über die Dächer. Eine Seilbahn vom Rike-Park verkürzt den Aufstieg.

  • Schwefelbäder Abanotubani

    Im Bäderviertel mit seinen charakteristischen Backsteinkuppeln entspringen heiße Schwefelquellen. Ein privates Badezimmer kann man stundenweise mieten.

  • Friedensbrücke & Rike-Park

    Die geschwungene Glas-Stahl-Brücke über die Kura verbindet die Altstadt mit dem modernen Rike-Park und steht sinnbildlich für das neue Tbilissi.

Übernachten in der Altstadt oder Sololaki.

Tagesplan für Tag 1 bis 4

  1. Tag 1AnkunftAnkunft in Tbilissi & erstes Ankommen

    Nach Ankunft am Flughafen Transfer zum Hotel und Check-in. Am Nachmittag hast du Zeit für erste Erkundungen und um in Tbilissi anzukommen.

  2. Tag 2Altstadt, Festung & Schwefelbäder

    Vor 9 Uhr hast du die Altstadtgassen fast für dich: Du beginnst rund um die Sioni-Kathedrale und die Schardeni-Straße. Danach steigst du zur Narikala-Festung auf und gehst weiter zum Kartlis-Deda-Denkmal. Am Nachmittag mietest du dir im Bäderviertel Abanotubani für eine Stunde ein privates Schwefelbad. Den Abend verbringst du bei einem Glas Saperawi in Sololaki.

  3. Tag 3Kultur, Park & Kulinarik

    Vormittags überquerst du die Friedensbrücke in den Rike-Park und fährst mit der Seilbahn zurück. Nachmittags besuchst du den Trockenbrücken-Flohmarkt und die Rustaweli-Avenue. Am Abend genießt du Chinkali und Khachapuri in einem traditionellen Lokal.

  4. Tag 4AbreiseAbreise nach Kazbegi via Mzcheta

    Heute fährst du mit dem Privatfahrer nach Mzcheta zur Swetizchoweli-Kathedrale und zum Dschwari-Kloster mit Blick auf den Zusammenfluss von Aragwi und Kura. Danach Weiterreise nach Kazbegi (ca. 3 Stunden Fahrt).

2 Tipps für Tbilissi

Direkt am Flughafen eine lokale SIM-Karte (Magti oder Geocell) besorgen, das Netz ist in besiedelten Gebieten gut.

Unbedingt Chinkali (gefüllte Teigtaschen) und Adscharuli Khachapuri (Käsebrot mit Ei) probieren.

Mit dem Auto nach Kazbegirund 130 km, etwa 3 Stunden

Scenic view of Gergeti Trinity Church with Mount Kazbegi in the background, Georgia's majestic landscape.
Kazbegi. Foto: Alexander Fadeev, Pexels

Kazbegi

Tag 4–6, 2 Nächte

Bergkirche vor schneebedecktem Kaukasus.

  • Gergeti-Dreifaltigkeitskirche

    Die Kirche aus dem 14. Jahrhundert steht auf 2.170 m, gut 400 Höhenmeter über dem Ort, vor dem Gipfel des Kasbek. Zu Fuß braucht man etwa 1,5 Stunden, oder man nimmt ein Taxi. Frauen bedecken in der Kirche Kopf und Beine, Tücher liegen am Eingang bereit.

  • Kasbek (5054 m)

    Der erloschene Vulkan ist einer der höchsten Gipfel des Kaukasus und prägt das Panorama über Stepantsminda an klaren Tagen.

  • Georgian Military Highway

    Die historische Straße über den Dschwari-Pass auf 2379 m führt vorbei an der Ananuri-Festung und dem bunten Russisch-Georgischen Freundschaftsdenkmal.

Übernachten rund um Stepanzminda.

Tagesplan für Tag 4 bis 6

  1. Tag 4AnkunftAnreise & erster Blick auf den Kasbek

    Fahrt mit dem Privatfahrer von Tbilissi nach Kazbegi mit Stopps an der Ananuri-Festung am Stausee und am Freundschaftsdenkmal. Check-in in Stepantsminda und erster Spaziergang durch den Ort mit Blick auf den Kasbek.

  2. Tag 5Gergeti-Kirche & Bergtour

    Am Morgen geht es hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche, zu Fuß rund 1,5 Stunden oder in 20 Minuten mit einem Allradtaxi. Für den Rest des Tages entscheidest du dich für eines von zwei Zielen: Der Weg von der Kirche weiter zum Gergeti-Gletscher ist eine anstrengende Tour von sieben bis acht Stunden hin und zurück, rund 1000 Höhenmeter, für die du gleich am frühen Morgen an der Kirche losgehen musst, das Truso-Tal ein ganzer Ausflug mit Anfahrt. Wer es ruhiger mag, bleibt am Nachmittag in Stepantsminda und schaut vom Ort aus auf den Kasbek.

  3. Tag 6AbreiseVormittag in Kazbegi und Weiterreise

    Am Vormittag, bevor sich der Kasbek meist in Wolken hüllt, gehst du noch einmal durch Stepantsminda. Danach bringt dich dein Privatfahrer nach Kutaissi.

3 Tipps für Kazbegi

Auch im Sommer ist es auf den Pässen und Höhen deutlich kühler, warme Schichten einpacken.

Für den Aufstieg zur Gergeti-Kirche und ins Truso-Tal feste Wanderschuhe mitnehmen.

Bargeld bereithalten, denn lokale Allradtaxis und kleine Gasthäuser akzeptieren oft keine Karten.

Mit dem Auto nach Kutaissirund 210 km, etwa 6 Stunden

Serene winter view of Gelati Monastery surrounded by snow-covered trees in Kutaisi, Georgia.
Kutaissi. Foto: Lexa Shep, Pexels

Kutaissi

Tag 6–8, 2 Nächte

Höhlen, Klöster und Basare im Westen.

  • Bagrati-Kathedrale

    Die im 11. Jahrhundert geweihte und aufwändig restaurierte Kathedrale thront über der Stadt und ist ein Wahrzeichen Imeretiens.

  • Kloster Gelati

    Das UNESCO-Welterbe-Kloster aus dem 12. Jahrhundert beherbergt einige der bedeutendsten mittelalterlichen Mosaike und Fresken Georgiens.

  • Prometheus-Höhle

    Eine ausgedehnte Tropfsteinhöhle mit beleuchteten Hallen und einer unterirdischen Bootsfahrt, rund 20 km außerhalb der Stadt.

Übernachten nahe dem Stadtzentrum.

Tagesplan für Tag 6 bis 8

  1. Tag 6AnkunftAnkunft & erste Erkundungen

    Lange, landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt von Kazbegi über Tbilissi-Umfahrung und die Autobahn nach Kutaissi. Nach dem Check-in Spaziergang zur Bagrati-Kathedrale und über die Weiße Brücke am Rioni.

  2. Tag 7Gelati, Motsameta und Prometheus-Höhle

    Vormittags Besuch des Klosters Gelati mit seinen Mosaiken, danach das nahe Kloster Motsameta. Nachmittags Ausflug zur Prometheus-Höhle mit Bootsfahrt, abends imeretische Spezialitäten in der Stadt.

  3. Tag 8AbreiseAbschied & Weiterreise

    Vormittags kleiner Ausklang in Kutaissi, bevor die Weiterreise nach Mestia mit deinem Fahrer (ca. 4-5 Stunden) ansteht.

3 Tipps für Kutaissi

Die Etappe von Kazbegi ist lang; einen frühen Start einplanen und unterwegs Pausen einlegen.

Imeruli Khachapuri, das runde Käsebrot Imeretiens, kommt aus dieser Region; frisch zum Mittag bekommst du es auf dem Grünen Basar.

Kutaissi ist der natürliche Ausgangspunkt nach Swanetien; nicht benötigtes Gepäck kann ggf. im Hotel deponiert werden.

Mit dem Auto nach Mestiarund 110 km, etwa 4–5 Stunden

Svan towers in Ushguli, Georgia, set against the scenic Caucasus Mountains.
Mestia. Foto: Tomáš Malík, Pexels

Mestia

Tag 8–11, 3 Nächte

Mittelalterliche Wehrtürme in Swanetien.

  • Swanetische Wehrtürme

    Die steinernen Geschlechtertürme aus dem Mittelalter prägen das Ortsbild von Mestia und schützten Familien einst vor Lawinen und Fehden.

  • Aussicht zum Uschba

    Der doppelgipflige Uschba (4710 m) gilt als einer der dramatischsten Berge des Kaukasus und ist von mehreren Aussichtspunkten rund um Mestia sichtbar.

  • Uschguli

    Auf rund 2100 m liegt eines der höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Dörfer Europas, ein UNESCO-Welterbe-Ensemble aus Türmen vor dem Schchara-Massiv.

Übernachten im historischen Zentrum Mestias.

Tagesplan für Tag 8 bis 11

  1. Tag 8AnkunftAnkunft in Mestia

    Fahrt von Kutaissi über Sugdidi und das Enguri-Tal hinauf nach Mestia, vorbei am türkisfarbenen Enguri-Stausee. Nach dem Check-in erster Bummel durch den Ort und Besuch des Swanetischen Museums für Geschichte und Ethnografie.

  2. Tag 9Tagesausflug nach Uschguli

    Fahrt über die seit 2024 fast durchgehend asphaltierte Straße nach Uschguli, rund 45 Kilometer und gut eine Stunde, Spaziergang durch das Turmdorf und zur Lamaria-Kirche mit Blick auf die Schchara. Zeit für Mittagessen in einem Familiengasthof, am Abend zurück nach Mestia.

  3. Tag 10Bergwanderung und Wehrtürme

    Wanderung zu den Koruldi-Seen oder zum Tschalaadi-Gletscher, je nach Kondition und Wetter. Nachmittags Besichtigung eines historischen Wehrturms und Verkostung swanetischer Spezialitäten wie Kubdari.

  4. Tag 11AbreiseFrühe Abfahrt nach Bordschomi

    Die Etappe nach Bordschomi ist die längste der Reise: rund 370 Kilometer und sieben Stunden über Sugdidi, Kutaissi und Chaschuri. Dein Fahrer holt dich nach dem Frühstück gegen 8 Uhr ab. Für einen Bummel durch Mestia bleibt keine Zeit mehr, dafür für einen Mittagshalt in Kutaissi. Am frühen Abend erreichst du Bordschomi.

3 Tipps für Mestia

Die Straße nach Uschguli ist inzwischen fast durchgehend asphaltiert, nach starkem Regen können aber Erdrutsche einzelne Abschnitte sperren. Frag am Vorabend in der Unterkunft nach dem Zustand.

Das Bergwetter in Swanetien wechselt rasch; Regenjacke und warme Kleidung gehören auch im Sommer ins Gepäck.

Swanetisches Salz und der gefüllte Fleischfladen Kubdari sind regionale Spezialitäten, die man hier probieren sollte.

Mit dem Auto nach Bordschomirund 180 km, etwa 7 Stunden

A picturesque mountain valley with autumn foliage in Georgia, highlighting a tranquil village under sunlight.
Bordschomi. Foto: Vladimir Gladkov, Pexels

Bordschomi

Tag 11–13, 2 Nächte

Mineralquellen im bewaldeten Kurort.

  • Bordschomi Zentralpark

    Im Kurpark kann man direkt aus den berühmten warmen Mineralquellen trinken; eine Standseilbahn führt zu einem Aussichtsplateau.

  • Höhlenstadt Wardsia

    Das in den Fels gehauene Kloster aus dem 12. Jahrhundert umfasst hunderte Räume über mehrere Etagen und stammt aus der Zeit von Königin Tamar.

  • Festung Rabati

    Die aufwändig restaurierte Festung in Achalziche vereint Moschee, Kirche und Paläste und liegt günstig auf dem Weg nach Wardsia.

Übernachten im Kurpark-Viertel.

Tagesplan für Tag 11 bis 13

  1. Tag 11AnkunftSpäte Ankunft in Bordschomi

    Nach der langen Fahrt aus Swanetien kommst du am frühen Abend in Bordschomi an. Für den Zentralpark und die Standseilbahn reicht der Tag nicht mehr, beides holst du am Abreisemorgen nach. Nach dem Check-in bleibt ein Spaziergang durch das Kurviertel und ein Abendessen mit imeretischem Khachapuri.

  2. Tag 12Höhlenstadt & Festung entdecken

    Heute steht ein Tagesausflug auf dem Programm. Es geht über Achalziche mit Besichtigung der Festung Rabati zur Höhlenstadt Wardsia. Dort kannst du die Gänge und die Felsenkirche mit ihren Fresken erkunden. Am Abend kehrst du zurück nach Bordschomi.

  3. Tag 13AbreiseAbschied & Weiterreise

    Am Vormittag holst du den Kurpark nach: Aus den Quellen im Zentralpark trinkst du das warme Mineralwasser direkt an der Fassstelle, die Standseilbahn bringt dich auf das Plateau darüber. Gegen Mittag holt dich dein Fahrer ab, nach Signagi sind es rund vier Stunden quer durchs Land.

3 Tipps für Bordschomi

In Wardsia geht es über viele Treppen; seit den Felsstürzen 2026 ist der hintere Rundweg mit dem Tunnel gesperrt, du gehst denselben Weg zurück. Trittsichere Schuhe und Schwindelfreiheit helfen.

Eine leere Flasche mitnehmen, um das warme Borjomi-Mineralwasser direkt an der Quelle abzufüllen.

In den Höhlen von Wardsia ist es auch im Sommer kühl, eine leichte Jacke ist ratsam.

Mit dem Auto nach Signagirund 270 km, etwa 4 Stunden

A captivating view of Sighnaghi, a Georgian town, with picturesque landscapes and historic architecture.
Signagi. Foto: Konstantin Artushkevich, Pexels

Signagi

Tag 13–16, 3 Nächte

Liebesstädtchen über dem Weinland Kachetien.

  • Stadtmauer von Signagi

    Eine der längsten erhaltenen Festungsmauern Georgiens umrundet das Städtchen und bietet von ihren Türmen weite Blicke über das Alasani-Tal.

  • Kloster Bodbe

    Das Kloster mit dem Grab der heiligen Nino, der Missionarin Georgiens, liegt in Zypressengärten kurz außerhalb der Stadt und ist eine wichtige Pilgerstätte.

  • Qvevri-Weinkultur

    Aus Kachetien kommt der größte Teil des georgischen Weins. In Familienweingütern gären die Trauben samt Schalen in vergrabenen Tongefäßen, den Qvevri; so entstehen die bernsteinfarbenen Weißweine aus Rkatsiteli. Die Methode ist seit 2013 UNESCO-Kulturerbe.

Übernachten innerhalb der Stadtmauern.

Tagesplan für Tag 13 bis 16

  1. Tag 13AnkunftAnkunft im Weinland Kachetien

    Nach der Fahrt von Bordschomi kommst du in Signagi an. Nach dem Check-in gehst du an der Stadtmauer entlang und durch die kopfsteingepflasterten Gassen. Zum Sonnenuntergang blickst du über das Alasani-Tal.

  2. Tag 14Wein, Qvevri und Kloster Bodbe

    Vormittags besuchst du das Kloster Bodbe. Am Nachmittag steht eine Verkostung in einem Familienweingut an, bei der du einen Einblick in die Qvevri-Methode erhältst. Die Weinlese (Rtveli) beginnt erst im September, im Sommer reifen die Trauben noch an den Stöcken.

  3. Tag 15Telawi, Alaverdi und Supra

    Ein Tagesausflug führt dich nach Telawi mit Markt und Festung. Weiter geht es zum Kloster Alaverdi und optional zur Ikalto-Akademie. Auf dem Rückweg legst du einen letzten Halt an einem Weingut ein. Am Abend erwartet dich ein Supra in Signagi.

  4. Tag 16AbreiseAbschied von Signagi

    Nutze den Vormittag für einen kleinen Ausklang in Signagi, bevor du deine Weiterreise nach Tbilissi antrittst.

3 Tipps für Signagi

Bei Reise im September oder frühen Oktober nach der Möglichkeit fragen, an einer Rtveli oder einem Supra teilzunehmen.

Steig zum Sonnenuntergang auf die Stadtmauer: Von dort siehst du über das Alasani-Tal bis zu den Gipfeln des Kaukasus.

Ein Privatfahrer ist in Kachetien ideal, da die Weingüter und Klöster mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar sind.

Mit dem Auto nach Tbilissirund 110 km, etwa 2 Stunden

Tbilissi

Tag 16–18, 2 Nächte, zweiter Halt

Letztes Glas Qvevri-Wein vor dem Abflug.

  • Chronik Georgiens

    Auf einem Hügel über dem Tbilissi-Stausee stehen 16 schwarze Säulen von rund 30 Metern Höhe, in Reliefs erzählen sie georgische Geschichte und Bibelszenen. Vom Zentrum sind es 20 Minuten mit dem Taxi, Reisegruppen verirren sich selten hierher.

  • Mtatsminda-Plateau

    Mit der historischen Standseilbahn geht es auf den Hausberg mit Vergnügungspark und weitem Blick über die Stadt bei Nacht.

  • Georgisches Nationalmuseum

    Die Schatzkammer mit antikem Goldschmuck und die Ausstellung zur Sowjetzeit geben einen vertieften Blick auf Georgiens Geschichte.

Übernachten in Vera oder Vake.

Tagesplan für Tag 16 bis 18

  1. Tag 16AnkunftZurück in Tbilissi

    Kurze Rückfahrt von Signagi nach Tbilissi. Nach dem Check-in Zeit für das Georgische Nationalmuseum mit der Schatzkammer und der Ausstellung zur Sowjetzeit, abends Auffahrt aufs Mtatsminda-Plateau zum Sonnenuntergang.

  2. Tag 17Chronik Georgiens & Fabrika

    Am Vormittag fährst du zur Chronik Georgiens über dem Tbilissi-Stausee, rund 20 Minuten mit dem Taxi. Zurück in der Stadt schaust du in Tschughureti vorbei, wo die alte Nähfabrik Fabrika heute Werkstätten, Cafés und einen offenen Innenhof beherbergt. Am Abend gibt es ein Abschieds-Supra mit Tamada.

  3. Tag 18AbreiseAbschied & Heimreise

    Heute geht die Reise zu Ende. Transfer zum Flughafen für deinen Abflug.

3 Tipps für Tbilissi

Den Transfer zum Flughafen am Abreisetag frühzeitig planen, viele Flüge starten in den frühen Morgenstunden.

Typische Mitbringsel sind Wein, Tschatscha (Traubenschnaps), Churchkhela und blaue Tischdecken aus Signagi.

Etwas Bargeld für Trinkgelder und kleine Ausgaben am letzten Tag bereithalten.

Abreise ab TbilissiMietwagen abgeben

Routenkarte: Großer Kaukasus-Loop: Tbilissi, Swanetien & die Weinberge
Karte: Kartendaten: Natural Earth · Routenlinien: © OpenStreetMap contributors (ODbL) · Fotos: Pexels

Die Route in Kürze

Georgien in 18 Tagen als Loop, gedacht für Alleinreisende im Sommer. Von Tbilissi geht es über die Georgian Military Highway nach Kazbegi vor dem Kaukasus, weiter über Kutaissi ins gletscherumkränzte Hochtal von Mestia in Swanetien, dann zum Kurort Bordschomi und ins Weinstädtchen Signagi in Kachetien, bevor die Runde wieder in Tbilissi endet. Unterwegs bist du durchgehend mit dem Auto. Die Route ist als echter Rundweg angelegt, sodass du keine Strecke doppelt fährst, und verbindet Bergwelt, Klöster und Weinregion in einer Tour.

Kosten

1.895 € für dich, ohne Flüge

Alle Beträge gelten für die ganze Reise.

  • Übernachtung41 %765 €etwa 45 €/Nacht (Mittelklasse-Guesthouse/Hotel), 17 Nächte
  • Transport34 %650 €Privatfahrer-Rundreise
  • Verpflegung19 %360 €etwa 20 €/Tag, 18 Reisetage
  • Aktivitäten6 %120 €

Gesamt1.895 €

Was in dieser Schätzung steckt

Alle Beträge gelten für eine Person.

Unterkunft
Mittelklasse, Einzelzimmer, gerechnet mit 17 Nächten
Verpflegung
lokale Restaurants und Garküchen, keine gehobene Gastronomie, 18 Reisetage
Transport
die Etappen dieser Route plus Fahrten vor Ort
Aktivitäten
Eintritte zu den genannten Highlights

Nicht enthalten: die internationalen Flüge zum Reiseziel und zurück, Reiseversicherung, Visagebühren, Souvenirs und Trinkgeld.

Die Werte sind Schätzungen für ein mittleres Reiseniveau, keine Angebote. Je nach Saison und Buchungszeitpunkt liegen die echten Preise darüber oder darunter.

Richtwerte, keine Angebote.

Familie

Georgien mit Kindern: Mit Vorbereitung

Überwältigend gastfreundlich; abseits Tbilissis werden Wege und Versorgung anspruchsvoller.

  • Sehr herzlich gegenüber Familien
  • Berge, Höhlenstädte, gutes Essen
  • Günstig
  • Kurvige Bergstraßen, langsames Vorankommen
  • Versorgung außerhalb Tbilissis begrenzt

Gute Privatkliniken in den Großstädten; in abgelegenen Regionen eingeschränkt. Auslandskrankenversicherung mit Rückholung dringend empfohlen.

Im Planer die Reisegruppe „Familie“ wählen, dann plant die KI altersgerecht: kürzere Etappen, weniger Ortswechsel, passende Aktivitäten.

Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor es losgeht

Eignet sich Georgien für eine Reise mit Kindern?

Mit Vorbereitung: Überwältigend gastfreundlich; abseits Tbilissis werden Wege und Versorgung anspruchsvoller. Pluspunkte: Sehr herzlich gegenüber Familien, Berge, Höhlenstädte, gutes Essen, Günstig.

Wie viele Tage sollte man für Georgien einplanen?

Diese Beispielroute rechnet mit 18 Tagen für 7 Stopps, also zweieinhalb Wochen. So bleibt genug Zeit, ohne zu hetzen. Im kostenlosen Planer lässt sich die Reisedauer zwischen 7 und 35 Tagen frei einstellen, die Route passt sich automatisch an.

Wann ist die beste Reisezeit für diese Georgien-Route?

Die Route ist auf die Monate Juni bis August ausgelegt. Ausführliche Klima-Informationen mit Monatsübersicht findest du im Routaris-Länderportrait zu Georgien.

Diese Route im Planer anpassen

Nächte verschieben, Stopps tauschen, eigene Orte anpinnen: Routaris plant die Route durch Georgien nach deinen Wünschen neu.

Im Planer öffnen Länderportrait zu Georgien