Große Marokko-Schleife: Kasbahs, Sahara & Blaue Berge Marokko Rundreise 2 Wochen (14 Tage)

14 Tage, 8 Stopps an 7 Orten, rund 1.700 km mit Fahrer, Reisezeit März bis Mai. Geschätzt 2.820 € für euch zwei, ohne Flüge.

Mit Fahrer gegen den Uhrzeigersinn ab Marrakesch. Über den Pass Tizi n’Tichka geht es nach Aït Benhaddou, dann die Straße der Kasbahs entlang durch die Dadès- und die Todra-Schlucht bis zu den Dünen des Erg Chebbi bei Merzouga, wo du im Wüstencamp schläfst. Danach die Medina von Fès und die blauen Gassen von Chefchaouen, bevor es zurück nach Marrakesch geht.

KI-generierter Vorschlag ohne Gewähr. Prüf Öffnungszeiten, Preise und Einreiseregeln vor der Reise.

A lively market scene showcasing a variety of colorful traditional hats and textiles.
Marrakesch. Foto: Chermiti Mohamed, Pexels

Marrakesch

Tag 1–4, 3 Nächte

Souks, Gärten und das Getöse der Djemaa el-Fna.

  • Djemaa el-Fna & Koutoubia

    Der berühmte Hauptplatz verwandelt sich abends in ein Theater aus Garküchen, Musikern und Erzählern. Daneben ragt das Minarett der Koutoubia-Moschee, Wahrzeichen der Stadt.

  • Jardin Majorelle & YSL-Museum

    Der von Yves Saint Laurent gerettete kobaltblaue Garten mit exotischen Pflanzen, direkt neben dem ihm gewidmeten Museum.

  • Bahia-Palast & Medersa Ben Youssef

    Opulenter Palast des 19. Jahrhunderts mit kunstvollen Stuck- und Zellige-Arbeiten; die restaurierte Koranschule Ben Youssef zählt zu den schönsten Marokkos.

Übernachten in der Medina oder in Hivernage.

Tagesplan für Tag 1 bis 4

  1. Tag 1AnkunftAnkommen & erster Medina-Blick

    Ankunft am Flughafen Menara, Transfer ins Riad. Am Abend erkundest du erstmals den Djemaa el-Fna.

  2. Tag 2Bahia-Palast, Souks und Jardin Secret

    Am Vormittag besuchst du den Bahia-Palast und die Medersa Ben Youssef. Danach gehst du ohne festen Plan durch die Souks. Nachmittags ruhst du dich im Le Jardin Secret aus und machst danach Pause auf einer Dachterrasse. Abends probierst du Streetfood und Minztee am Djemaa el-Fna.

  3. Tag 3Gärten, Mode & Entspannung

    Vormittags stehen der Jardin Majorelle und das YSL-Museum auf dem Programm. Tickets gibt es nur online mit festem Zeitfenster, buch sie ein paar Tage vorher. Nachmittags kannst du das neue Viertel Gueliz mit Cafés und Concept-Stores entdecken oder einen entspannenden Hammam-Besuch genießen.

  4. Tag 4AbreiseAbreise nach Aït Benhaddou

    Nach dem Frühstück beginnt deine Weiterreise mit deinem Fahrer nach Aït Benhaddou (ca. 4 Stunden Fahrt).

4 Tipps für Marrakesch

Den Djemaa el-Fna am späten Nachmittag bis in die Nacht besuchen: Dann bauen die Garküchen auf und es ist am meisten los.

In den Souks höflich, aber bestimmt handeln; ein Startpreis von 30–40 % des Geforderten ist üblich.

In einem Riad in der Medina übernachten: Die Innenhöfe sind ruhig, auch wenn draußen Trubel herrscht.

Ein lokaler Guide für den ersten Medina-Tag hilft enorm bei der Orientierung.

Mit Fahrer nach Aït Benhaddourund 130 km, etwa 4 Stunden

Scenic view of Ait Benhaddou's ancient architecture nestled in Morocco's Atlas Mountains.
Aït Benhaddou. Foto: pierre matile, Pexels

Aït Benhaddou

Tag 4–5, 1 Nacht

Befestigtes Lehmdorf, Drehort vieler Filme.

  • Ksar Aït Benhaddou

    Der befestigte Ort aus Lehmziegeln über dem Fluss Ounila ist seit 1987 Welterbe; nur noch wenige Familien wohnen darin, die meisten zogen ins neue Dorf am anderen Ufer. Oft diente er als Filmkulisse, unter anderem für „Gladiator“ und „Game of Thrones“.

  • Tizi-n-Tichka-Pass

    Die Atlas-Passstraße auf rund 2.260 m mit endlosen Serpentinen und Panoramablicken über das Gebirge.

  • Ouarzazate & Atlas Studios

    Das 'Tor zur Wüste' beherbergt große Filmstudios und die Kasbah Taourirt, ein verschachteltes Lehmbau-Ensemble.

Übernachten direkt im Ksar oder nahebei.

Tagesplan für Tag 4 bis 5

  1. Tag 4AnkunftAnkunft & Ksar-Erkundung in Aït Benhaddou

    Deine Fahrt von Marrakesch führt dich über den Tizi-n-Tichka-Pass mit Fotostopps. Kurz vor Ouarzazate biegst du nach Aït Benhaddou ab. Die Kasbah Taourirt in Ouarzazate liegt am nächsten Tag ohnehin auf dem Weg nach Osten. Am Nachmittag erkundest du den Ksar und genießt den Sonnenuntergang vom Flussufer aus.

  2. Tag 5AbreiseAbreise Richtung Dadès-Schlucht

    Nach dem Frühstück hast du noch etwas Zeit, um die Umgebung von Aït Benhaddou auf eigene Faust zu erkunden, bevor deine Weiterreise mit deinem Fahrer zur Dadès-Schlucht beginnt.

3 Tipps für Aït Benhaddou

Den Ksar zu Fuß über die Trittsteine im Fluss erreichen; bei Hochwasser gibt es eine Brücke.

Früh morgens oder zum Sonnenuntergang ist das Licht auf den Lehmmauern am schönsten und es ist deutlich leerer.

Eine Übernachtung direkt im Ort lohnt sich, um den Ksar ohne Tagesausflügler zu erleben.

Mit Fahrer nach Dadès-Schluchtrund 160 km, etwa 3 Stunden

Breathtaking view of a canyon in Morocco with red earth and green vegetation.
Dadès-Schlucht. Foto: pierre matile, Pexels

Dadès-Schlucht

Tag 5–6, 1 Nacht

Geschwungene Serpentinen durch rote Felsen.

  • Serpentinen der Dadès-Schlucht

    Rund 25 km oberhalb von Boumalne du Dadès, beim Dorf Aït Oudinar, wird die Schlucht eng und die Straße steigt in dichten Kehren an der Felswand hinauf. Den bekannten Blick von oben auf die Kurven hast du von den Café-Terrassen an der Kuppe.

  • Rosental von Kelâat M'Gouna

    Auf dem Weg liegt das Tal der Damaszener-Rosen, das im Mai zur Rosenernte und zum Rosenfest besonders duftet.

  • Straße der Kasbahs

    Zwischen Ouarzazate und Boumalne du Dadès führt die Straße an Lehmkasbahs und Dörfern im Flusstal vorbei, das den Beinamen „Tal der tausend Kasbahs“ trägt. In der Palmenoase Skoura lässt sich die Kasbah Amridil aus dem 17. Jahrhundert besichtigen.

Übernachten entlang der R104 oder R704.

Tagesplan für Tag 5 bis 6

  1. Tag 5AnkunftAnkunft im Tal der Kasbahs

    Von Aït Benhaddou fährst du über Ouarzazate ostwärts auf der Straße der Kasbahs: durch die Palmenoase von Skoura mit ihren Lehmburgen und weiter durch das Rosental von Kelâat M'Gouna. Am frühen Nachmittag erreichst du Boumalne du Dadès und fährst die Schlucht hinauf. Bei den Affenfinger-Felsen machst du eine kurze Wanderung, danach checkst du in einer Unterkunft mit Blick auf die Serpentinen ein.

  2. Tag 6AbreiseAufbruch zur Todra-Schlucht

    Nach dem Frühstück fährst du die obere Dadès-Schlucht hinauf bis zum Aussichtspunkt über den Serpentinen. Zurück in Boumalne du Dadès geht es auf der N10 ostwärts über Tinerhir weiter zur Todra-Schlucht, rund anderthalb Stunden. Skoura und das Rosental liegen in der Gegenrichtung und bleiben der Anreise vorbehalten.

3 Tipps für Dadès-Schlucht

Eine kurze Wanderung am Flusslauf der Dades führt durch grüne Oasen und kleine Berberdörfer.

Auf rund 1.500 m kann es abends kühl werden, also eine warme Schicht einpacken.

Eine Unterkunft mit Blick auf die Serpentinen wählen; der Ausblick zum Sonnenuntergang ist großartig.

Mit Fahrer nach Todra-Schluchtrund 40 km, etwa 1,5 Stunden

Beautiful valley in Morocco with lush greenery and rocky mountains under a twilight sky.
Todra-Schlucht. Foto: Tobias Waibl, Pexels

Todra-Schlucht

Tag 6–7, 1 Nacht

Steile Felswände über dem Palmental.

  • Todra-Klamm

    Rund 15 km nördlich von Tinghir rücken bis zu 300 m hohe, fast senkrechte Felswände auf wenige Meter zusammen. Der engste Abschnitt ist nur einige hundert Meter lang, dahinter weitet sich das Tal wieder.

  • Flussbett-Spaziergang

    Durch den Talgrund schlängelt sich der klare Todra-Fluss; ein ebener Spaziergang führt direkt zwischen die Felswände.

  • Palmenoase von Tinghir

    Zwischen der Stadt und der Schlucht zieht sich die Palmenoase am Todra entlang. Unter den Dattelpalmen wachsen Oliven- und Feigenbäume, am Boden Gemüse und Getreide, bewässert über Kanäle. Am Rand stehen Lehmdörfer, Pfade führen mitten hindurch.

Übernachten entlang des Flusses Todra.

Tagesplan für Tag 6 bis 7

  1. Tag 6AnkunftAnkunft an der Todra-Klamm

    Nach einer kurzen Fahrt von der Dadès-Schlucht kommst du im Laufe des Tages an. Am Nachmittag hast du Zeit für einen Spaziergang durch die enge Klamm zwischen den hohen Felswänden.

  2. Tag 7AbreiseTodra-Klamm & Weiterreise

    Beginne den Tag mit einem Bummel durch die Palmenoase von Tinghir. Danach fährst du weiter nach Merzouga an den Dünen des Erg Chebbi.

2 Tipps für Todra-Schlucht

Die Klamm am Morgen besuchen, bevor die Reisebusse eintreffen.

Von hier ist es nur ein halber Tag nach Merzouga. Früh aufbrechen, um vor Sonnenuntergang in den Dünen zu sein.

Mit Fahrer nach Merzougarund 200 km, etwa 3,5 Stunden

A camel caravan traverses the rolling dunes of Merzouga, Morocco at sunset.
Merzouga. Foto: mourad barkassi, Pexels

Merzouga

Tag 7–9, 2 Nächte

Kameltrek in die orangenen Sahara-Dünen.

  • Kamel-Trek in den Erg Chebbi

    Auf dem Rücken eines Dromedars in die bis zu 150 m hohen Dünen des Erg Chebbi reiten und den Sonnenuntergang über dem Sandmeer erleben.

  • Nacht im Wüstencamp

    Übernachtung in einem Berber-Camp mitten in den Dünen, mit Abendessen, Trommelmusik am Feuer und glasklarem Sternenhimmel.

  • Sonnenaufgang über den Dünen

    Das Farbenspiel der ersten Sonnenstrahlen über dem Erg Chebbi gehört zu den eindrücklichsten Momenten einer Marokko-Reise.

Übernachten in einem Wüstencamp.

Tagesplan für Tag 7 bis 9

  1. Tag 7AnkunftAnkunft & Kamel-Trek in die Dünen

    Ankunft am Rand des Erg Chebbi aus der Todra-Schlucht. Am späten Nachmittag Kamel-Trek in die Dünen, Sonnenuntergang, Abendessen und Übernachtung im Wüstencamp unter Sternen.

  2. Tag 8Sonnenaufgang & Wüstenkultur

    Sonnenaufgang in den Dünen, Rückkehr zur Unterkunft. Nachmittags 4x4-Tour zu Khamlia und Nomadenzelten oder Sandboarding auf den Dünen.

  3. Tag 9AbreiseFrühe Abfahrt nach Fès

    Für die Etappe nach Fès solltest du spätestens um 7 Uhr aufbrechen: 8 bis 9 Stunden reine Fahrt über Erfoud, Errachidia und Midelt, mit Pausen wird der Tag noch länger. Im Mittleren Atlas führt die Straße durch die Zedernwälder bei Azrou, wo oft Berberaffen am Straßenrand sitzen. Am frühen Abend erreichst du Fès, für Programm reicht der Anreisetag nicht mehr.

3 Tipps für Merzouga

Wüstennächte können selbst im Frühling empfindlich kühl werden, also warme Kleidung mitnehmen.

Ein Tuch oder Schal schützt Gesicht und Kamera vor aufkommendem Sand.

Im Camp gibt es meist kein Internet und keine Kartenzahlung. Etwas Bargeld bereithalten.

Mit Fahrer nach Fèsrund 420 km, etwa 8–9 Stunden

Sweeping view over Fès Medina with traditional architecture under a blue sky.
Fès. Foto: Moussa Idrissi, Pexels

Fès

Tag 9–11, 2 Nächte

Mittelalterliche Medina und uralte Gerbereien.

  • Fès el-Bali (UNESCO-Medina)

    Die größte autofreie Altstadt der Welt entstand um das Jahr 800 und ist seit 1981 Welterbe. Waren transportieren Esel, Maultiere und Handkarren durch die Gassen; ruft jemand „Balak!“, macht man Platz.

  • Chouara-Gerberei

    Von den Dachterrassen umliegender Lederläden blickt man auf die jahrhundertealten Färbebottiche der berühmtesten Gerberei der Stadt.

  • Al-Qarawiyyin & Bou-Inania-Madrasa

    Die Al-Qarawiyyin gilt als eine der ältesten durchgehend betriebenen Universitäten der Welt, ihr Inneres bleibt Muslimen vorbehalten und ist nur durch die offenen Tore einsehbar; die Bou-Inania-Madrasa beeindruckt mit feinster Zellige- und Schnitzkunst.

Übernachten in der Medina (Fès el-Bali).

Tagesplan für Tag 9 bis 11

  1. Tag 9AnkunftAnkunft in Fès & erste Medina-Eindrücke

    Lange Fahretappe von Merzouga über den mittleren Atlas (Zedernwälder bei Azrou, oft mit Berberaffen) nach Fès. Abends Ankunft im Riad, mehr als ein Abendessen in der Nähe ist an diesem Tag nicht drin.

  2. Tag 10Medina-Tag in Fès el-Bali

    Geführte Tour durch die Medina: Chouara-Gerberei, Bou-Inania-Madrasa und die Souks der Handwerker. Die Moschee und Universität al-Qarawiyyin ist für Nicht-Muslime geschlossen, ein Blick durch die offenen Tore in den Hof ist aber erlaubt. Nachmittags Bab Boujloud und Aussicht von einer Dachterrasse.

  3. Tag 11AbreiseAbreise aus Fès

    Vormittags hast du noch Zeit für einen kleinen Ausklang, bevor du nach Chefchaouen weiterreist.

3 Tipps für Fès

In der riesigen Medina lohnt sich ein offizieller Guide, denn allein verläuft man sich hier leicht.

An den Gerbereien bekommt man oft einen Minzzweig gegen den intensiven Geruch gereicht.

Fès ist bekannt für Keramik und Zellige-Mosaik. Werkstätten lassen sich am Stadtrand besichtigen.

Mit Fahrer nach Chefchaouenrund 160 km, etwa 4 Stunden

Discover the stunning aerial view of Chefchaouen, Morocco's iconic blue city nestled in the Rif Mountains.
Chefchaouen. Foto: Ehsan Haque, Pexels

Chefchaouen

Tag 11–13, 2 Nächte

Die blau getünchte Stadt im Rif-Gebirge.

  • Die blaue Altstadt

    Verwinkelte, vollständig in Blautönen getünchte Gassen, Treppen und Häuser machen die Medina zu einem der fotogensten Orte Marokkos.

  • Place Outa el-Hammam & Kasbah

    Der belebte Hauptplatz mit Cafés und der roten Lehm-Kasbah samt kleinem Museum und Gartenhof.

  • Quelle Ras el-Maa

    Am oberen Ostrand der Medina tritt die Quelle aus dem Berg und fließt in Kaskaden durch einen Bachlauf, an gemauerten Becken waschen Einheimische Wäsche. Über die kleine Brücke beginnen die Wege zur Spanischen Moschee und in die Hänge des Rif.

Übernachten in der Altstadt (Medina).

Tagesplan für Tag 11 bis 13

  1. Tag 11AnkunftAnkunft in der blauen Stadt

    Nach deiner Ankunft am Nachmittag in Chefchaouen, verlierst du dich in den blauen Gassen und genießt den Sonnenuntergang an der Spanischen Moschee mit Blick über die Stadt.

  2. Tag 12Chefchaouen entdecken

    Bummel über den Place Outa el-Hammam und durch die Kasbah, Besuch der Quelle Ras el-Maa. Optional leichte Wanderung im Talassemtane-Nationalpark oder zum Akchour-Wasserfall.

  3. Tag 13AbreiseAbschied von Chefchaouen

    Nach einem letzten Blick auf die blauen Gassen trittst du deine Weiterreise nach Marrakesch an.

3 Tipps für Chefchaouen

Die blauen Gassen sind früh morgens menschenleer und am schönsten fürs Fotografieren.

Die Region ist bekannt für handgewebte Wolldecken und Naturkosmetik.

Für den Akchour-Wasserfall einen halben bis ganzen Tag einplanen, Anfahrt rund 45 Minuten.

Mit Fahrer nach Marrakeschrund 580 km, etwa 8 Stunden

Marrakesch

Tag 13–14, 1 Nacht, zweiter Halt

Letzter Minztee vor dem Heimflug.

  • Dachterrassen-Pause

    Auf einer Caféterrasse über dem Djemaa el-Fna den letzten Minztee mit Blick über die Stadt genießen.

Übernachten in der Medina oder in Hivernage.

Tagesplan für Tag 13 bis 14

  1. Tag 13AnkunftRückfahrt nach Marrakesch

    Lange Fahretappe von Chefchaouen zurück nach Marrakesch. Abends letztes Abendessen in der Medina und Übernachtung.

  2. Tag 14AbreiseAbreise

    Je nach Flugzeit letzte Einkäufe oder Entspannung im Riad, dann Transfer zum Flughafen Menara für den Rückflug.

3 Tipps für Marrakesch

Die Rückfahrt von Chefchaouen ist lang; alternativ einen Inlandsflug ab Fès oder Tanger prüfen, um Fahrzeit zu sparen.

Genug Pufferzeit für den Flughafentransfer einplanen, besonders bei frühen Flügen.

Restliche Dirham vor dem Abflug ausgeben oder am Flughafen zurücktauschen, denn die Ausfuhr ist begrenzt.

Routenkarte: Große Marokko-Schleife: Kasbahs, Sahara & Blaue Berge
Karte: Kartendaten: Natural Earth · Routenlinien: © OpenStreetMap contributors (ODbL) · Fotos: Pexels

Die Route in Kürze

Diese Rundreise durch Marokko dauert 14 Tage, zwei Wochen, und führt Paare im Frühling im Uhrzeigersinn einmal durchs Land. Die Route mit dem Auto startet in Marrakesch, führt über die Lehmfestung Aït Benhaddou und die Dades- und Todra-Schlucht in die Sahara-Dünen bei Merzouga, weiter in die Medina von Fès und ins blau getünchte Chefchaouen im Rif-Gebirge, bevor es zurück nach Marrakesch geht. Gefahren wird durchgehend mit dem Auto, die längste Etappe von Merzouga nach Fès dauert acht bis neun Stunden. Die Route zeigt mehr als die Königsstädte und passt zu Individualreisenden, die Kasbahs, Schluchten und die Sahara in einer Schleife verbinden wollen.

Kosten

2.820 € für euch zwei, ohne Flüge

Das sind etwa 1.410 € pro Person; die Posten gelten für die ganze Gruppe.

  • Übernachtung32 %910 €etwa 70 €/Nacht (Mittelklasse-Riad/Hotel, DZ), 13 Nächte
  • Verpflegung25 %700 €etwa 50 €/Tag (2 Personen), 14 Reisetage
  • Transport23 %650 €Privatfahrer inkl. Sprit, 14 Tage
  • Aktivitäten20 %560 €Wüstentour, Gerbereien, Eintritte, Trekking

Gesamt2.820 €

Was in dieser Schätzung steckt

Alle Beträge gelten für 2 Reisende zusammen, nicht pro Person.

Unterkunft
Mittelklasse, Doppelzimmer für 2, gerechnet mit 13 Nächten
Verpflegung
lokale Restaurants und Garküchen, keine gehobene Gastronomie, 14 Reisetage
Transport
die Etappen dieser Route plus Fahrten vor Ort
Aktivitäten
Eintritte zu den genannten Highlights

Nicht enthalten: die internationalen Flüge zum Reiseziel und zurück, Reiseversicherung, Visagebühren, Souvenirs und Trinkgeld.

Die Werte sind Schätzungen für ein mittleres Reiseniveau, keine Angebote. Je nach Saison und Buchungszeitpunkt liegen die echten Preise darüber oder darunter.

Richtwerte, keine Angebote.

Familie

Marokko mit Kindern: Mit Vorbereitung

Farbenreich und gastfreundlich; Trubel, Hitze und Hygiene wollen bedacht sein.

  • Medinas, Wüste, Gastfreundschaft
  • Kurze Flugzeit aus Europa
  • Gewusel & Andrang in den Souks
  • Hitze; Essens-/Trinkwasserhygiene

Gute Privatkliniken in den Großstädten; in abgelegenen Regionen eingeschränkt. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholung ist dringend empfohlen.

Im Planer die Reisegruppe „Familie“ wählen, dann plant die KI altersgerecht: kürzere Etappen, weniger Ortswechsel, passende Aktivitäten.

Häufige Fragen

Gut zu wissen, bevor es losgeht

Was schafft man in 14 Tagen Marokko?

Die große Schleife: Marrakesch, über den Hohen Atlas zur Kasbah Aït Benhaddou, durch Dadès- und Todra-Schlucht zu den Dünen von Merzouga, dann Fès und Chefchaouen und zurück nach Marrakesch. Rechne mit einigen langen Fahrtagen: Merzouga–Fès dauert rund 8 bis 9 Stunden, Chefchaouen–Marrakesch rund 8 Stunden. Wer kürzer fahren will, beendet die Reise in Fès, das einen eigenen Flughafen hat.

Eignet sich Marokko für eine Reise mit Kindern?

Mit Vorbereitung: Farbenreich und gastfreundlich; Trubel, Hitze und Hygiene wollen bedacht sein. Pluspunkte: Medinas, Wüste, Gastfreundschaft, Kurze Flugzeit aus Europa.

Wie viele Tage sollte man für Marokko einplanen?

Diese Beispielroute rechnet mit 14 Tagen für 8 Stopps, also zwei Wochen. So bleibt genug Zeit, ohne zu hetzen. Im kostenlosen Planer lässt sich die Reisedauer zwischen 7 und 35 Tagen frei einstellen, die Route passt sich automatisch an.

Wann ist die beste Reisezeit für diese Marokko-Route?

Die Route ist auf die Monate März bis Mai ausgelegt. Ausführliche Klima-Informationen mit Monatsübersicht findest du im Routaris-Länderportrait zu Marokko.

Diese Route im Planer anpassen

Nächte verschieben, Stopps tauschen, eigene Orte anpinnen: Routaris plant die Route durch Marokko nach deinen Wünschen neu.

Im Planer öffnen Länderportrait zu Marokko